Was für ein Leben! – Gedankensplitter

Reinhard saß.
Vor seinem Rechner.
Das Internet…
Extrem langsam wieder!
Logisch!
In Zeiten wie diesen…
Mit Corona…
War jeder online!
Schlimm genug.
Diese Einschränkungen.
Machten ihm.
Nicht zu schaffen.
Er hatte keine Freunde.
Die er treffen konnte.
Aber wenn sein Wlan.
Nicht funktionierte.
Wurde er sauer.
Wenn er nicht.
Auf seiner Homepage.
Werken konnte.
Über die alten Ägypter.
Wenn er nicht.
In den Chats.
Ein wenig plaudern konnte.
Weil er seinen Router.
Ständig.
Neu starten musste.
Dann ging ihm das.
An die Nieren.
Die Welt draußen.
Interessierte ihn kaum.
Aber sein Internet.
Das sollte einfach passen!

Während er wieder einmal.
Bei der Hotline.
Seines Providers anrief.
Musste er an Silke denken.
Zuletzt wieder öfter…
Mit ihren roten Haaren.
Und den blitzblauen Augen.
Ein wenig verliebt.
War er immer.
In sie gewesen.
Und von seinen Kollegen.
Verstand ihn.
Keiner.
So gut wie sie!
Es war fast.
Als wäre.
Ein Traum wahr geworden.
Bis diese Gerüchte.
Auftauchten.
Geldbeträge verschwanden.
Auf mysteriöse Weise.
Und jemand behauptete.
Silke wäre das.
Sie führe ein Doppelleben.
Völlig überschuldet.
Drogenabhängig…
Der Chef.
Der sonst nichts.
Von ihm hielt.
Bat ihn um Mithilfe.
Silke aushorchen.
Kontrollieren.
Dann konnte man ihr.
Helfen.
Bevor es.
Zu spät war!

Ein Schlag ins Gesicht.
Diese Behauptungen.
Hatte er wieder.
Zuviel gehofft?
Also ließ er sich.
Auf die Sache ein.
Der Chef wenigstens.
Sollte zufrieden sein…
Silke fiel sofort auf.
Dass er anders war.
Aber er schwieg.
Durchsuchte heimlich.
Ihren Schreibtisch.
Ihre Handtasche…
Sogar die Taschen.
Ihrer Jacke.
Kein Anhaltspunkt!
Silke war schlau!
Als die Polizei.
In den Betrieb kann.
Fielen die Gerüchte.
In sich zusammen.
Ein eifersüchtige Kollege.
Hatte sie aufgebracht.
Silke war nicht.
Verschuldet.
Und auch kein Junkie.
Der Chef wusste kaum.
Was er sagen sollte.
Aber dafür Silke.
Sie geigte ihm.
Die Meinung.
Und verließ die Firma.
Auch mit ihm.
Reinhard.
Wollte sie nichts mehr.
Zu tun haben.
Seine unrühmliche Rolle…
Offensichtlich!
Ein Jahr später.
Wollte er sie.
Abpassen.
Vor ihrer neuen Firma.
Wie zufällig.
Aber sie lief einfach weiter…

Wie lange hing…
Er jetzt schon…
In der Leitung?

Vivienne/Gedankensplitter

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