Unvernunft – Gedankensplitter

Tom las.
Die Zeitung.
Beim Frühstück…
Ein Schluck Kaffee…
Vom Gelesenen.
Behielt er wenig.
Er dachte.
An Gerda.
Gerda war.
Heute Nacht.
In die Türkei.
Geflogen.
Mit Sebastian.
Ihrem Freund…
Er schnaubte.
Dieser windige Typ!
Kilometer.
Gegen den Wind.
Konnte man riechen.
Dass.
Dieser Kerl.
Nichts taugte.
Windige Geschäfte.
Teures Auto.
Geleast.
Überhaupt.
Alles auf Pump.
Eine Frage.
Der Zeit.
Dass er sich.
Geld.
Holen würde.
Von Gerda.
Auch die Reise.
Hatte Gerda.
Bezahlt.
Aber…
Sie begriff es nicht…

Nein.
Es war.
Als wäre Gerda.
Vernagelt.
Hätte.
Ein Brett.
Vor dem Kopf.
Sie war verliebt.
Sehr sogar.
Und das nutzte.
Sebastian.
Schamlos aus.
Am liebsten.
Hätte er ihm.
Das Genick gebrochen.
Oder ihn verjagt.
Damit er.
Seine Finger.
Von Gerda ließ…
Tom legte.
Die Zeitung weg.
Er musste.
In die Arbeit.
Ablenkung.
Sonst würde er.
Den ganzen Tag.
Grübeln.
Wie er Gerda.
Die Augen öffnen.
Konnte.
Bald!

Gerda war.
Eine Freundin.
Eine gute Freundin.
Und vielleicht.
Lag es daran.
Dass er ihr.
Klar machen wollte.
Dass Sebastian.
Der Falsche war…
Denn…
Der Richtige.
War eigentlich er.
Tom.
Solange war er.
Schon verliebt.
In sie.
Ohne Hoffnung.
Für Gerda.
War er nur.
Ein Kumpel.
Nicht mehr…
Kein Mann…
Für die Liebe…
Er seufzte.
Dieser Umstand.
Zerfraß ihn.
Regelrecht.
Schon so.
War es.
Schlimm genug.
Für ihn.
Aber dass dieser.
Windhund.
Gerda erobert.
Hatte.
War kaum.
Zu ertragen…

Vivienne/Gedankensplitter

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