Die Streunerin – Gedankensplitter

Vera räumte.
Die Tassen.
In den Geschirrspüler.
Sie lächelte.
Elfi, ihre Nachbarin.
War dagewesen.
Vorhin.
Man hatte.
Geplaudert.
Und gelacht.
Ein paar Tassen.
Kaffee getrunken.
Und dazu gab es.
Einen Apfelstrudel.
Selbst gemacht.
Elfi war.
Auf dem Sprung.
Eine Streunerin!
Hatte sie Vera.
Erklärt.
Am Stadtrand.
Beim See.
Da trieb sich.
Eine Katze herum.
Halbwild.
Scheute.
Den engen Kontakt.
Mit ihr.
Aber…
Sie ließ sich.
Füttern.
Gerne.
In Distanz.
Streicheln.
Oder anfassen.
Durfte man.
Die Katze nicht.
Da lief sie.
Davon.
Ganz schnell…

Elfi hatte genickt.
Schlechte Erfahrungen.
Ausgesetzt.
Vielleicht…
Geschlagen…
Dann war.
Elfi.
Aufgestanden.
Ich muss los.
Wir sehen uns!
Vera schaltete.
Den Geschirrspüler ein.
Sie musste.
An die Katze denken.
Die ganze Zeit…
Schlechte Erfahrungen…
Das Wort hing.
In der Luft…
Traf das.
Nicht auch.
Auf sie selber zu?
Sie scheute.
Die Leute.
Beziehung?
Schon ewig.
Keine mehr.
Einfach genug.
Von den Männern!
Keine Liebkosungen!
Mehr!

Vera blickte.
Aus dem Fenster.
Geschlagen worden.
War sie auch.
Ein Trinker.
Hatte sich.
Ausgetobt.
An ihr…
Und seither…
Bekanntschaften.
Lose.
Elfi war.
Eine.
Der wenigen.
Die.
In ihre Wohnung.
Durfte.
Elfi hatte wohl.
Eine Hand.
Für Katzen.
Wie.
Für Menschen…
Der Katze.
Konnte man.
Nicht mehr helfen.
Die würde.
Menschenscheu.
Bleiben.
Bei ihr.
Lag.
Die Sache ähnlich.
Zu viele Schläge!

Vivienne/Gedankensplitter

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