Für mich… – Gedankensplitter

Helga goss.
Die Orchideen.
Sparsam.
Ihr Blick.
Schweifte.
Durch das Wohnzimmer.
Der Philodendron.
Geriet ja.
Prächtig.
Und die Yucca.
Hatte auch schon.
Eine.
Stattliche Höhe…
Die beiden Kater.
Getigert.
Schliefen.
Auf der Couch…
Sehr fein.
Sie stellte.
Eine Kanne Kaffee.
Zu.
Am Nachmittag.
Würde.
Gerda kommen…
Auf einen Tratsch.
Darauf.
Freute sie sich.
Schon.
Ihre Stirne.
Kräuselte sich.
In einer Ecke.
Die Tasche.
Da waren.
Huberts Sachen drin.
Nicht viel.
Was er halt.
Bei ihr gehabt.
Hatte.

Aber offenbar.
War Hubert.
Noch immer wütend.
Sie zuckte.
Die Achseln.
Dem.
War nicht.
Zu helfen.
Und irgendwie.
Musste er auch.
An Größenwahn.
Leiden.
Sich etwas.
Mit ihr anzufangen.
Und dann zu erwarten.
Sie würde.
Seinetwegen.
Die Kater weggeben…
Seltsamer Kauz…
Wie…
Hatte er nicht.
Formuliert…
Liebes…
Aber die Katzen…
Gibst du weg.
Für mich.
Weil du mich liebst…
Helga lachte.
In der Erinnerung.
Realitätsverlust!
Akut!

Ein kleiner Schock.
War es schon.
Gewesen.
Aber die Wahl.
War ihr.
Nicht schwer.
Gefallen.
Hubert.
Hatte.
Zu brüllen begonnen.
Als sie.
Nein gesagt hatte.
Daraufhin.
Hatte sie ihn.
Aus.
Ihrer Wohnung geworfen.
Ein abruptes Ende.
Dieser Beziehung.
Und.
Sie wartete.
Nur mehr drauf.
Dass er.
Die Tasche abholte.
Ewig.
Würde sie.
Das Zeug.
Nicht aufheben.
Für ihn.
Und wenn er.
Sauer war.
Sein Problem…

Vivienne/Gedankensplitter

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