Die Nachbarin – Gedankensplitter

Hannes orderte.
Eine Melange.
Die Blumen.
Auf dem Tisch.
Ein toller Strauß.
Aber…
Sie sahen.
Jetzt.
Etwas.
Mitgenommen aus…
Er sachte an Mimi.
Seine neue Nachbarin.
Wie sie ihm.
Die Tür.
Geöffnet hatte.
Mit.
Halb geföhnten Haaren…
Du?
Ihr Unmut.
Entlud sich.
In diesen zwei Buchstaben.
Deutlicher.
Als es.
Ein dickes Buch.
Vermocht hätte.
Allein.
Der Tonfall…
Ihrer Stimme…
Mit geöffnetem Mund.
Hatte er.
Sie angestarrt.
Nichts.,
Von dem.
Was er.
Sagen hatte wollen…
Kam.
Über seine Lippen…

Stattdessen.
Warf Mimi.
Die Tür zu.
Er hörte.
Wie sie.
Zusperrte.
So eine Abfuhr!
Dachte er.
Dabei.
Hatte es ihn.
Ziemlich erwischt.
Neulich.
Bei der Versammlung.
Der Mieter.
Hatte sich Mimi.
Noch.
Ganz anders verhalten.
Sie war.
Nett gewesen.
Witzig…
Und er.
Hatte sich verliebt…
Hannes zuckerte.
Die Melange.
Die die Servierkraft.
Gebracht hatte.
Vielleicht.
War der Augenblick.
Ungünstig gewesen.
Vielleicht.
Hatte sie.
Einen schlechten Tag.
Gehabt.
Überdies…
Aber…

Es hatte nicht.
So ausgesehen.
Als wäre.
Mimi.
Verliebt.
Ebenfalls…
Kein bisschen.
Sogar.
Würde er.
Sagen.
So.
Aus dem Bauch.
Wenn er.
An seine Tagträume.
Dachte.
In.
Den letzten Tagen.
Die wirkten plötzlich.
Sehr verzerrt.
Schief.
Lächerlich…
Um.
Genau zu sein…
Schade…
Hannes atmete.
Das Aroma.
Des Kaffees ein.
Genießerisch.
Er war.
Unsanft.
Geweckt worden…
Aus seinem Traum…

Vivienne/Gedankensplitter

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