Beschaulich – Gedankensplitter

Wochenende.
Zeit für mich selbst.
Einfach ICH sein.
Lang schlafen.
Genüsslich…
Aufstehen.
Mit diesem speziellen Gefühl.
Heute.
Engt mich nichts ein!
Nichts!
Ich mach mich auf den Weg.
Später.
Spaziere durch die Straßen.
Window-Shopping.
Ein wenig einkaufen.
Was mir gefällt.
Vorhänge.
Für’s Schlafzimmer.
Und dann.
Ein Eisbecher.
Das erste Eis!
In diesem Jahr!
Fantastisch.
Draußen zu sitzen.
Die Leute zu beobachten.
Und Eis zu schlürfen…
Was für ein Tag!

Ein paar Schuhe.
Bequeme Latscher.
Und ein Shirt…
Zwei Taschen trage ich.
Als ich heimkomme.
Alles in allem.
Nicht viel.
Ich füttere die Katze.
Sie liebt ihr neues Bett.
Da kann sie alles beobachten…
Mein Baby.
Ich hänge sie auf.
Die neuen Vorhänge.
Und sie gefallen mir gut…
Ich kippe das Fenster.
Wasche ab.
Hänge die Wäsche auf.
Und summe dabei.
Eine fröhliche Melodie.
Wie sollte man denn.
Nicht fröhlich sein.
Wenn Frühling ist.
Wenn der Winter.
Abgeschüttelt wurde.
Wie ein schwerer Mantel.
Es ist schön zu leben…

Die Katze.
Sie schleicht zum Futter.
Frisst.
Dann blickt sie zu mir.
Ihre Augen leuchten…
Und sie miaut mich an.
Ich mache mir Kaffee.
Und trinke ihn langsam.
Ein wenig müde.
Und eigentlich.
Möchte ich mich hinlegen.
Einen Moment.
Träumen.
Umfangen vom Frühling.
Seinen Duft atmen.
Und die Sonne.
Im Gesicht spüren…
Ich telefoniere.
Mit einem Freund.
Wir lachen viel.
Und irgendwann heute.
Da wird mir klar.
Alles ist leichter.
Alles ist einfacher.
Nicht so kompliziert…
Einfach schön…

Vivienne/Gedankensplitter

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