Gefangen – Gedankensplitter

Dichter Nebel.
Auch.
Heute Morgen.
Unfreundlich.
Beginnt.
Der Tag.
Ich gähne.
Beim Frühstück.
Im Bad.
Als ich.
Das Haus.
Verlasse…
Der Nebel.
Er folgt mir.
Bei meiner Reise.
Ins Mühlviertel.
Schleichend.
Er hängt sich.
An meine Schuhe.
Untrennbar.
Wie.
Ein Schatten…
Weit.
Kann ich nicht.
Voraus blicken.
Der Nebel.
Ist überall…
Ich erreiche.
Mein Ziel.
In.
Einer Nebelwelt…
Vielleicht.
Kommt sie noch…
Die Sonne…
Mittags…
Wer weiß…
Ich.
Kann noch hoffen…

Mittagessen.
Aber.
Der Nebel.
Trübt.
Den Blick.
Nach wie vor.
Fast.
Scheint es.
Als würde.
Der Nebel.
Noch.
Dichter werden.
In.
Den folgenden Stunden…
Ich verlasse.
Das Haus wieder.
Kein Sonnenstrahl.
Der.
Verspricht.
Durch.
Den Nebel.
Zu brechen.
Ein dichtes Gewebe.
Das.
Die Sonne.
Verbannt…
Ich steige.
In den Zug.
Wenn ich.
Aus.
Dem Fenster sehe.
Begleitet mich.
Der Nebel.
Weiter…

Der Nebel.
Schlingt sich auch.
Um das Gemüt…
Ich seufze.
In der Straßenbahn…
Etwas abwesend.
Lasse ich mich.
Heimfahren…
Meine Gedanken.
Irgendwo.
Ich steige aus…
Vorne.
Auf dem Parkplatz.
Spielen.
Ein paar Burschen.
Fußball…
Ich folge.
Dem Ball.
Mit.
Meinen Augen…
Als er.
Hochgeht…
Weit hoch sein!
Dort!
Wo.
Die Sonne ist…!

Vivienne/Gedankensplitter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.