Gedanken zum Leben

Unsicherheit.
Angst.
Sorge.
Was wird sein?
Wie wird es weitergehen?
Ich mache mir Gedanken.
Ich weiß nicht, wem ich trauen kann.
Meinem Gefühl.
Oder der Logik.
Mach dir keinen Kopf!
Sagt der Bauch.
Was kann ich nur tun?
Grübelt der Kopf.
Aber tun kann ich nichts.
Das weiß ich genau.
Andere haben die Zügel in der Hand.
Sie lenken den Wagen.
Und ich weiß nicht wo das Ziel ist.
Wusste ich es je?

Aber ich lasse mir nichts anmerken.
Ich trage eine Maske.
Und tue, was zu tun ist.
Und noch viel mehr.
Obgleich ich mich manchmal frage.
Hat das Sinn?
Wozu überhaupt noch kämpfen?
Aber ich kämpfe.
Ich habe immer gekämpft.
Auch wenn ich dann fiel.
Und ich stand auf.
Jedes Mal wieder.
Gestärkt.
Und ein wenig weiser…
Also tue ich, was zu tun ist.
Man weiß nicht, wofür es gut ist.
Irgendwann.
Und ich hoffe.
Trotzdem.
Denn hoffen kostet nichts.
Hoffnung gibt sogar Kraft.
In dunklen Stunden.

Ich gehe weiter.
Schritt um Schritt.
Und kümmere mich nicht um die anderen.
Nein.
Ich möchte nicht herumreden.
Mir Gedanken machen.
Herum theoretisieren.
Was bringt das?
Vielleicht sind die Würfel längst gefallen.
Vielleicht.
Und wenn nicht…
Ändert reden nichts.
Gar nichts.
Aber ich glaube an mich.
Ich gebe nicht auf.
Wenn es um mich geht.
Ich habe es in der Hand zu ändern.
Was andere über mich bestimmen.
Einem Bauern auf dem Schachbrett.
Der schnell geopfert ist.
Schon möglich.
Aber ich werde mit allem fertig.
Das bin ich.

Ich werde niemals aufgeben!

Vivienne/Gedankensplitter

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