Des Meeres und der Liebe Wellen…
Ich kann mich nun mal nicht verstellen.
Wenn mein Gefühl auf Gleichklang trifft,
dann hab’ ich mich in dich verliebt…
Des Meeres und der Liebe Wellen…
Du kannst mir jetzt den Alltag hellen.
In mir scheint die Sonne jetzt im Blau,
obwohl der Himmel Grau in Grau
sich über unser Haus hinweg sich wölbt.
Du hast so schnell so viel in mir bewegt,
von dem ich nicht wusste, das es lebt –
ich kann wieder lieben, ja, es geht!
Kein Stein mehr, der mich drückt und schwert,
nein, es ist beinahe schon umgekehrt!
Die Leichtigkeit des Seins hat mich erfasst!
Das mit dir und mir, das hat einfach gepasst!
Des Meeres und der Liebe Wellen…
Ich werd’ mich meinen Gefühlen stellen!
Und damit dir! Ich trau’ mich endlich.
Allein sein war schon unerträglich!
Eine Euphorie, sie hat mich gepackt,
eine Euphorie, die mir schon behagt.
Die Dinge nehm’ ich leichter schon –
Mein Kummer, er schwimmt mir davon!
Was sind schon Leute, die mich plagen,
die mich fast schon wie Gelsen jagen?
Die lügen frech und völlig ungeniert?
Die Rechnung, die wird bald präsentiert.
Mich juckt das kaum, sie endlich abzustreifen,
war gut, auch wenn sie’s sicher nicht begreifen.
Auf Wolke sieben, da schweb’ ich dahin –
Über jene ärgern – das hat doch keinen Sinn!
Des Meeres und der Liebe Wellen…
Von jenen wird mich keiner quälen.
Nicht mehr, mein Herz ist jetzt vergeben –
Ich lieb’ nur mehr, und leb mein Leben!
VLivienne/Gedankensplitter
