Pechsträhne – Gedankensplitter

Klemens schlief.
Auf der Couch.
Besser gesagt.
Er versucht es.
Das Kreuz.
Tat ihm weh…
Er stöhnte…
Gut.
Dass er.
Bei Stefan.
Untergekommen war.
Wenn auch nicht.
Ganz selbstlos.
Stefan hatte ihm.
Geld abgeknöpft.
Für’s erste.
Eine Woche.
Dann…
Sehen wir weiter.
Und du.
Machst dich.
Nützlich.
Im Haushalt!
Das hatte.
Gesessen.
Das gute Leben war.
Vorbei.
Seit.
Margot ihn.
Vor die Tür.
Gesetzt hatte.
Am Nachmittag.
War er heimgekommen.
Von seinem.
Stammlokal.
Und Margot.
Hatte ihn.
Erwartet.
Mit einer Reisetasche.
Und.
Zwei Nachbarn.

Unmissverständlich.
Seit Monaten.
Zahlst du.
Keinen Cent.
Aber Geld.
Für’s Wirtshaus.
Hast du immer.
Verschwinde!
Die Nachbarn hatten.
Nicht viel gesagt.
Aber er, Klemens.
Hatte begriffen.
Er hatte die Schlüssel.
Herausgerückt.
Und war zu Stefan.
Gefahren.
Aber der.
Hatte ihn auch nicht.
Gerade herzlich.
Empfangen.
Hausarbeit!
Wie er sie hasste.
Und die Couch.
Eine Katastrophe.
Nur momentan.
Hatte er.
Keine Alternative…
Besser noch.
Als.
Auf der Straße!

Vielleicht hatte er.
Bei Margot.
Den Bogen.
Überspannt.
Ständige Touren.
Im Wirtshaus.
Anfangs.
Hatte er ihr.
Noch Geld versprochen.
Wenn er erst.
Wieder.
Eine Arbeit.
Gefunden hatte.
Aber Arbeitssuche.
Interessierte ihn.
Gar nicht.
Zu bequem.
Das Leben.
Mit Margot.
Aber die.
Ließ sich das.
Nicht mehr.
Gefallen.
Pech!
Ihre Schwester.
Musste ihr wohl.
Die Flausen.
In den Kopf.
Gesetzt haben.
Denn gar nicht.
So lange her.
Hatte ihn Margot.
Noch geliebt…

Vivienne/Gedankensplitter

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