Ungewollt – Gedankensplitter

Felix wachte auf.
Mit.
Dröhnendem Kopf.
Und.
Am Verdursten.
Er floh.
Auf das WC.
Trank Wasser.
Und schluckte.
Ein Aspirin.
Ein wenig Eis.
Würde.
Gut tun…
Der gestrige Abend.
Lief ab.
In seinem.
Innersten.
Wie ein Film.
Mit.
Ständiger Wiederholung.
Er war.
Bei.
Seiner Mutter.
Gewesen.
Eine Diskussion.
Über seinen Vater.
Den er so.
Geliebt hatte.
Bis der.
Bei einem Unfall.
Verunglückt war.
Ein Heiliger.
Für ihn.
Bis ihm.
Seine Mutter.
Gestern.
Die Augen geöffnet.
Hatte…
Oder doch…
Nur.
Eine Lüge?

Im Grunde.
Wusste er.
Dass seine Mutter.
Nicht gelogen.
Hatte.
Natürlich.
War sie nicht.
Gut.
Auf den Vater.
Zu sprechen.
Sie waren geschieden.
Ständige Affären.
Aber…
Sie hatte.
Wohl Recht.
Das tat weh.
Wie eine Wunde.
Mit.
Einem Messer.
Tief.
In seinem Innersten.
Dein Vater.
Wollte dich nicht.
Er hat mich.
Verprügelt.
Damit ich dich.
Verliere.
Ich musste.
Ins Spital…

Dass er sich.
So irren.
Hatte können!
Später…
Sein Vater.
Großzügig.
Liebevoll.
Verständnisvoll…
Nur Fassade?
Es schien so.
Vielleicht einfach.
Das.
Schlechte Gewissen.
Felix legte.
Den Eisbeutel auf.
Ehrlich.
Viel lieber.
Hätte er es.
Nicht gewusst.
Hätte er.
Mit dieser Lüge.
Viel besser.
Gelebt.
Sein Vater.
War.
Nicht mehr da.
Um ihn zu fragen.
Warum?
Warum wolltest.
Du.
Mich nicht?
Der Schmerz.
Er tobte…

Vivienne/Gedankensplitter

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