Oktobergedanken… – Tagaus, tagein

Mich fröstelt.
Als ich aufstehe…
Noch so dunkel?
Die Kaffeemaschine.
Bringt.
Ein wenig Helligkeit.
In den Tag…
Nachdenklich.
Blicke ich.
Aus dem Fenster…
So weit.
Ist er.
Noch gar nicht weg.
Der heiße Sommer.
Apart sieht.
Die Natur aus…
Bunt…
Dekoriert.
Von Nebelfäden…
Ein Jahr…
Es neigt sich…
Fast.
Erschrecke ich.
Vor dem Satz.
Der sich.
Plötzlich.
Manifestiert.
In meinem Kopf.
Bald ist November…
Advent…
Und Weihnachten…
Nicht weit weg.
Zum Greifen nahe…
Und dann…
Jahreswechsel…
Je älter.
Man wird.
Desto rascher…
Verrinnt die Zeit…

So sagt man.
Und.
Es stimmt.
Ich schlürfe.
Den Kaffee…
Ein Tag…
Wie der andere.
In der Firma.
Zeit für mich.
Bleibt wenig.
Auch das Wochenende.
Wenig Varianten…
Manchmal.
Da fehlt einem.
Die Luft.
Zum Atmen…
Weil die Zeit.
Dahin rast…
Von Wochenbeginn…
Zu Wochenende…
Ein Bissen Knäckebrot.
Was bleibt.
Da noch…
Vom Leben?
Minuten starre ich.
Auf.
Den Teller.
So weiß…
So leer…

Mechanisch.
Räume ich.
Den Tisch ab.
Es liegt.
An einem selbst.
Akzente.
Zu setzen.
Ausbrüche!
Aus dem Einerlei…
Zeit…
Für sich…
Zeit…
Für die Freude…
Für all das.
Das das Schöne.
Ausmacht…
Das Außergewöhnliche…
Die Katze erscheint.
Gähnt.
Gleich.
Einer Königin.
Setzt sie sich hin.
Und miaut.
Empört.
Bestimmt.
Braucht auch Madame.
Akzente.
Und dafür.
Hat sie mich…
Ich grinse…
Reiße mich.
Aus.
Den Gedanken…
Ein Spaziergang.
Am Nachmittag.
Wird mir guttun.

Vivienne/Tagaus, tagein

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