Verlassen – Gedankensplitter

Nadine duschte.
Das kalte Wasser.
Einfach herrlich!
Das Hochgefühl.
Verflog wieder.
Als sie sich.
Abtrocknete.
Im Grunde.
Hatte sie.
Keinen Grund.
Sich zu freuen.
Sie dachte.
An das Gasthaus.
Jetzt geschlossen.
Das wie.
Ein Damoklesschwert.
Über ihr hing.
Und an Antonio.
Der jetzt.
Weiß Gott wo.
Lebte.
Er hatte sie.
Im Stich gelassen.
Ohne einen Cent.
Und sie.
Musste nun.
Gradestehen.
Für die Schulden.
Einfach furchtbar!
Keine Ahnung.
Wie sie.
Damit.
Fertig werden konnte.
Antonio.
War das Letzte.
Das wusste sie nun.
Aber…
Das brachte sie.
Auch nicht weiter…

Kaffee.
Zum Frühstück.
Ein Croissant…
Eigentlich.
Hatte sie.
Keinen Hunger.
Aber sie zwang sich.
Zu essen.
Sonst würde sie.
Wohl.
Verhungern…
An einem Sommertag.
Wie heute.
Hatte sie Antonio.
Kennen gelernt.
Sie hatte sich.
Verliebt.
Auf dem.
Ersten Blick.
Und der Italiener.
Hatte sie.
Verzaubert.
Mit seinen.
Glutaugen.
Seinem.
Lockigen Haar.
Und seinem Charme.
Tiefe Leidenschaft.
Und dann die Idee.
Das Gasthaus zu kaufen.

Beide hatten sie.
Den Kredit.
Aufgenommen.
Gearbeitet.
Wie die Ochsen.
Um das Lokal.
In Schuss zu bringen.
Doch die Mühe.
Wurde.
Nicht belohnt.
Das Gasthaus.
Blieb.
Ein Ladenhüter.
Kaum Gäste.
Die Schulden.
Sie wuchsen.
Und auf einmal.
War.
Antonio weg.
Spurlos.
Er hatte sich.
Abgesetzt.
Zuerst.
Nach Italien.
Dann…
Nach Übersee.
Wo er.
Verwandte hatte…
Nach und nach.
Hatte sie.
Das.
Herausbekommen.
Aber sie musste.
Den Kopf hinhalten…

Vivienne/Gedankensplitter

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