Abgeblitzt – Gedankensplitter

Margot kicherte.
Dann steckte sie.
Das Smartphone.
Wieder ein.
Eben hatte sie.
Horst.
Angerufen.
Mit.
Unterdrückter Nummer.
Horst.
Hatte das Gespräch.
Angenommen.
Aber sie.
Margot.
Hatte nichts.
Gesagt.
Hatte nur.
Geschwiegen.
Dazwischen Horst.
Hallo?
Wer ist da?
Melden Sie sich!
Dann hatte er.
Aufgelegt.
Zu komisch.
Margot fand das.
Sehr lustig.
Und angebracht.
Nachdem.
Was ihr Horst.
Angetan hatte.
So verliebt.
War sie gewesen.
In ihn.
So verliebt.
Aber… Horst.
Hatte sie.
Abblitzen lassen.
Er stand.
Auf eine andere.
Nicht halb.
So hübsch.
Wie sie!

Und dafür musste.
Horst.
Jetzt bezahlen.
Ab und an.
Rief sie ihn an.
Auch schon einmal.
Mitten.
In der Nacht!
Aber…
Welch ein Pech!
Horst hatte.
Nächtens.
Das Handy.
Auf lautlos.
Dabei.
Wäre das wohl.
Besonders witzig.
Gewesen.
Wenn sie Horst.
Aufwecken.
Hätte können.
Aber tagsüber…
War es immer noch.
Amüsant genug.
Ihn zu verarschen!

Margot steckte.
Das Handy ein.
Wieder.
Gerade hatte sie.
Horst angerufen.
Wie gehabt.
Aber… Horst.
Hatte nicht.
Abgehoben.
Anscheinend.
Würde er das.
Auch nicht mehr.
Den Schmäh.
Zu oft probiert.
Schade…
Das war noch nicht.
Genug.
Rache gewesen.
Aber…
Ihr fiel jetzt.
Nichts ein.
Mit dem sie ihn noch.
Ärgern.
Hätte können.
Sie stampfte auf.
Mit dem Fuß.
Vielleicht später.
Mit.
Einer guten Idee.
Sie würde.
Nachdenken.
Darüber…
Irgendwann.
Würde ihr.
Etwas einfallen!

Vivienne/Gedankensplitter

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