Allerheiligen – Gedankensplitter

Der Nebel.
Hat.
Nach der Stadt.
Gegriffen.
Hat sie gepackt.
In eine Hülle.
Aus Gaze…
Kalt.
Klamm.
Beklemmend…
Ein Allerheiligentag.
Wie.
Man ihn sich.
Vorstellt…
Lange geschlafen.
Heute.
Wie lange nicht…
Wann…
Jemals.
So lange.
In den.
Letzten Monaten…
Ich weiß es nicht…
Die neue Kaffemaschine.
Verrichtet.
Gute Dienste.
Obwohl…
So neu.
Ist sie.
Gar nicht mehr.
Hat sich.
Schon eingefügt…
In den Tagesablauf…
Ich gähne…
Allerheiligen.
Ein Tag.
Wie.
Jeder andere.
Im Herbst.
Und doch.
Strömen alle.
Auf die Friedhöfe…
Ein Ritual fast…

Ich stelle.
Ein Licht.
In.
Die große Laterne.
Schließe.
Das Türchen wieder.
Denke.
An meinen Vater…
Erinnerungen…
Irgendwie.
Ist er.
Noch so.
Lebendig.
In meinem Denken.
Dass ich.
Bisweilen.
Meine Mutter.
Fragen möchte.
Wie es ihm geht.
Wenn wir.
Telefonieren…
Gegangen.
Ist er.
Nie wirklich.
Von uns…
Und.
Das ist gut…

Mein Vater.
Er lebt weiter.
In uns allen.
Er ist.
Teil von uns…
Nach wie vor. –
Allerheiligenstriezel.
Zum Frühstück.
Ich kaue.
Gedankenverloren.
Der Kaffee.
Ist gut.
Die Macht.
Des Nebels.
Reicht.
Bis.
In die Wohnung.
Aber.
Das Licht.
Der Kerze.
Erhellt.
Freundlichkeit…
Wärme…
Eine Weile.
Sitze ich.
Noch da.
Starre.
Vor mich hin.
Das Frühstück.
Längst verzehrt.
Ich fühle einfach nur.
Intensiv.

Vivienne/Gedankensplitter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.