Glücklich – Gedankensplitter

Gaby.
Verließ die Wohnung.
Lief.
Die Treppe hinunter.
Ihre Füße.
Fühlten sich.
So leicht an.
Fast.
Als würde sie.
Hinunterfliegen…
Vor der Haustür.
Stand ihr Fahrrad.
Sie schwang sich drauf.
In.
Einer Viertelstunde.
War sie.
In der Arbeit…
Sie fuhr.
Mit dem Lift.
In.
Den fünften Stock.
Die Kollegen.
Empfingen sie.
Na?
So schwungvoll?
Martin lächelte.
Sie nickte.
Und setzte sich.
An ihren Schreibtisch.
In fünf Minuten.
War es 8:00 Uhr.
Der Chef.
Würde.
Gleich kommen…
Blick.
In den Computer.
Was?
Gab es heute?
Zu tun?

Fast.
Konnte sie es.
Nicht glauben:
Dass sie sich.
So gut fühlte.
Nicht etwa.
Überdreht.
Aber frei…
Sie dachte.
An Klemens.
Es war vorbei.
Endgültig.
Im Grunde.
Hatte er sie.
Nur ausgenutzt.
Mit seinen Affären.
Seine Freiheiten!
Die er kaum.
Bemäntelt hatte.
Das bedeute nichts.
Hatte er.
Behauptet.
Immer.
Wenn du mich liebst.
Verstehst du das.
Gaby druckte.
Ein paar Emails aus.
Aber mit Liebe.
Hatte das.
Gar nichts.
Zu tun.
Nur mit der Selbstsucht.
Von Klemens.

Eine On/Off-Beziehung.
Seit.
Einem halben Jahr.
Zwei mal.
Hatte sie.
Nachgegeben.
Aber schließlich.
Hatte sie.
Genug gehabt.
Es hatte.
Nur noch weh getan.
Und mittlerweile.
Einen Monat.
Nach dem.
Endgültigen Aus.
Blühte sie auf.
Wurde.
Ein anderer Mensch.
Endlich frei.
Endlich.
Wieder glücklich.
Das alleine zählte.
Wie sehr sie.
Gelitten hatte.
Begriff sie.
Erst jetzt.
So nach und nach…

Vivienne/Gedankensplitter

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