Novemberregen – Gedankensplitter

Regenwetter!
Es schüttet.
Und ich muss raus.
Früh.
Ein flauer Magen.
Schon ein paar Tage…
Ich überlege…
Ein Virus?
Etwas Falsches gegessen?
Wohl eher Letzteres…
Ein Arztbesuch.
Schon länger ausgemacht…
Ich setze die Kappe auf.
Schlüpfe in die Jacke…
Die Straßenbahn.
Voll besetzt.
Doch für mich…
Ein Plätzchen…
Es regnet.
Als ich aussteige…
Dort vorne ist die Praxis!
Eine gute Stunde später.
Alles vorbei.
Nichts Großartiges…
Es regnet weiter.
Ein Geschäft.
Ich verlasse es.
Mit Weihnachtsschmuck.
Goldfarben…
Wird sich hübsch machen.
Auf dem Baum.
Im Mühlviertel…

Ich friere.
Die Kälte.
In mein Innerstes gekrochen.
Frisst sich weiter.
Ich habe mir.
Frei genommen.
Angeschlagen.
Und der Bauch.
Er tut weh.
Noch immer…
Daheim.
Freut sich die Katze.
Aber ich friere…
Ein heißes Bad.
Und dann schlafen.
Eine Stunde…
Mir ist warm.
Wieder.
Aber der Regen…
Das alte Bild…
Gerne.
Könnte ich noch schlafen.
Eine Stunde mehr.
Oder länger…
Trotzdem…
Ich stehe auf.
Kein Kaffee!
Sage ich mir!
Wer weiß…
Woher sie kommen.
Die Beschwerden…

Der Himmel.
Er klart auf.
Sonne!
Wer ?
Hätte das gedacht?
An diesem Tag?
Viel Tee!
Etliche Tassen!
Sagte das nicht auch?
Die Ärztin?
Es wird wohl wieder.
Denke ich mir.
Die Sonne.
Sie senkt sich.
Es wird dunkel.
Sehr rasch.
Schwarze Nacht.
Und es regnet.
Erneut.
Trübsinnig.
Könnte man werden.
Einfach nur trübsinnig.
Und mittlerweile…
Da möchte ich doch.
Einen Kaffee.
Einen kleinen!
Rede ich mir ein.
Während ich schleiche.
Um die Kaffeemaschine.
Schließlich.
Lasse ich es bleiben.
Doch.
Noch eine Tasse Tee.
Sicher ist sicher!
Und draußen?
Es regnet…

Vivienne/Gedankensplitter

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