Die Macht des Mondes – Gedankensplitter

Ich trinke Saft.
Multivitamin.
Eisgekühlt.
Ein sonniger Tag.
Ein Sommertag!
Das erste Mal.
Seit Wochen…
Was war mir nicht heiß!
Heute!
Sonne.
Tut der Seele gut.
Aber jetzt.
Wird es dunkel.
Die Sonne.
Untergegangen.
Und Wölkchen.
Sie ballen sich am Himmel.
Schäfchenwolken…
Morgen.
Kehrt der Regen zurück.
Wie so oft.
In diesem Sommer…
Noch ein Schluck Saft.
Er schmeckt.
Wie exotische Früchte.
Er schmeckt.
Nach Sommer…

Gestern Abend.
Da stand der Mond am Himmel.
Gespenstisch schön.
Mystisch.
Voll gerundet.
Minuten.
Hab ich ihn betrachtet.
Er stand hoch.
Am Nachthimmel.
Keine Sternschnuppen.
Nein.
Weit und breit.
Keine zu sehen.
Aber.
Ich suche das Glück nicht.
Es ist da.
Oder nicht.
Zwingen.
Kann man es nicht.
Mit einem Stern.
Der verglüht…
Es ist noch warm.
Der Mond.
Nicht zu sehen.
Und wenn er aufsteigt.
Wird er schnell verschwinden.
Wahrscheinlich.
Unter Regenwolken…
Gestern.
Eine helle Nacht.
Sie überstrahlte die Dunkelheit.
Brachte die Menschen in Aufruhr…
Schlägereien.
Aggressivität.
Vandalismus…

So weit weg.
Von der Erde.
Und doch…
Bewegt er die Menschen.
Beeinflusst ihr Leben.
Negiert.
Und verlacht.
Von Rationalisten.
Die doch nicht weg reden können.
Die Faszination.
Die von ihm ausgeht.
Den Wandel.
Wie ein Uhrwerk fast.
Und die Kraft.
Mit der er auf uns wirkt…
Seit Jahrmillionen…
Der Himmel.
Er hat sich verdunkelt.
Von Wolken bedeckt.
Die Nacht nach dem Vollmond.
Aber auch.
In dunkler Nacht.
Wird der Mond aufsteigen.
Uns bewegen.
Uns verwirren.
Uns verändern.
Ich trinke das Glas leer.
Der Saft.
Nicht mehr kalt.
Eher lauwarm…

Vivienne/Gedankensplitter

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