Ein wenig Frühsommer – Gedankensplitter

Blick aus dem Fenster.
In der Arbeit.
Der Pöstlingberg.
Mitten im Grün.
Und der Himmel.
So blau…
Man lebt auf.
Denke ich mir.
Wenn der Frühling um sich greift.
Und immer öfter.
Die Sonne lockt.
Aus der Reserve.
Und heute.
Da fühlte sie sich schon an.
Wie Frühsommer.
Ein wenig.
Und das Leben.
Es ist so wunderbar.
Unbeschreiblich.
Unbeschreiblich schön…
Ein junger Kollege.
Seine Augen tränen.
Allergien.
Gegen fast alles!
Der arme Kerl!
Denke ich mir.
Er leidet.
Für ihn.
Ist Frühling nicht so schön…

Nach der Arbeit.
Ich fahre heim.
Mit der Straßenbahn.
Was nicht schon alles grünt!
Und blüht!
Die Farben im Frühling.
Ganz besonders prachtvoll.
Der Frühling.
Ein großartiger Maler.
Farbtupfer.
Gekonnt gesetzt.
Wo sie dem Auge schmeicheln.
Und die Sehnsucht wecken…
Man ist selber fast.
Wie ein Baum.
Der aus dem Winterschlaf erwacht.
Und wer noch blühen kann.
Der ist jung geblieben.
Jung im Herzen.
Jung im Geist…
Meine Gedanken.
Ziehen durch das Land.
Mit dem Wind.
Und mit dem Frühling…

Der Tag neigt sich.
Es ist noch so warm!
Ein paar Sterne am Himmel.
Die Mondsichel.
Zunehmend.
Bald.
Ist Ostern.
Frühlingsfest.
Höhepunkt.
Der Wiedergeburt der Natur.
Leben.
Intensiver denn je…!
Ich muss lächeln.
Bei meinen Gedanken.
Ich bin ein Träumer.
Zweifellos.
Ein Luftwesen.
Nicht fassbar.
Und im Frühling.
Werde ich geboren.
Neu…
Glück.
Das zu erleben.
Das zu fühlen.
Das zu spüren…
Besonders heute.
Wenn man.
Den Frühsommer.
Schon ahnen kann.
Nicht wahr?

Vivienne/Gedankensplitter

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