Der 6. Sinn – Gedankensplitter

Sonne.
Fön.
Und manche Wiesenstreifen.
Die leuchten schon grün.
Ich freue mich.
Ja.
Wirklich.
Gute Neuigkeiten.
Aus dem Spital.
So viel besser.
Als man hoffen konnte.
Gestern noch…
Ein gnädiger Gott…
Ich lächle.
Vielleicht.
Vielleicht aber auch.
Weil die Dinge einfach sind.
Wie sie sind.
Und nicht anders…
Erleichterung.
Ein wenig.
Und hoffen.
H.
Wie Hoffnung.
Was wäre das Leben?
Wenn es sie nicht gäbe?

Die Familie.
Sie hält zusammen.
Meine Familie.
Nie.
Werde ich eine andere haben.
Ich habe mich entschieden.
Längst.
Und es ist gut.
Kopfschmerz.
Der Fön.
Er macht mich müde.
Unendlich müde.
Frühlingsluft.
Ich lege mich hin.
Und schlafe.
Mit der Katze auf dem Bauch.
Lange.
Über eine Stunde.
Letzte Nacht.
Habe ich nicht so viel geschlafen.
Nein.
Zu aufgewühlt.
Nicht.
Was man erwartet.
Und fürchtet.
Tritt wirklich ein.
Oder ist wirklich schlimm.
Das.
Was wir nicht erwarten.
An was wir nicht denken.
Das trifft uns.
Unerwartet.
Wie ein Schlag von hinten…

Die Katze flüchtet.
Empört.
Als ich wieder aufstehe.
Man muss dankbar sein.
Für das was ist.
Und es tut gut.
Zu wissen.
Mein 6. Sinn.
Funktioniert.
Ich kann mich verlassen.
Auf ihn.
Instinkt.
Er leitet mich.
Er hob mich weg.
Von einer Firma.
In der es unerträglich.
Geworden war.
Und in der.
Noch manches meiner harren sollte.
Übles.
Das ich nie erfahren habe.
Weil ich fliehen konnte.
Rechtzeitig.
So war es öfter.
Im Leben.
So war es öfter.
Und je älter ich werde.
Desto stärker wird er.
Dieser Sinn.
Ich lasse mich leiten.
Gerne.
Er hat immer Recht…

Vivienne/Gedankensplitter

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.